In Klassen werden Variablen gleichen oder unterschiedlichen Typs zusammengelegt, deren Zusammenhang immer wieder auftritt. Das kann der Name eines Kunden sein, die Telephonnummer und die Artikelnummer seiner Bestellungen.

Die Klasse ist vom Programm getrennt und koppelt zusammengehörige Variablen und Funktionen von der Hauptfunktion ab. Im Klassenrumpf werden also zunächst Variablen deklariert, die sich auf den Typ im struct beziehen.

Datentypen  |  Funktionen  |   Klassen  |  Funktion in der Klasse

Geschlecht und Anrede
Vorname ( max. 20 Zeichen )
Nachname ( max. 20 Zeichen )
Alter ( von 1 bis 120 )
Augenfarbe
  

Das Prinzip der Datenpakete lässt sich gut mit dem Object in JavaSript darstellen. Es werden Daten verschiedenen Typs und unterschiedlicher Eingabemethodik - input und select - aufgenommen und ausgegeben.

Die Datentypen und somit die Variablen werden in JavaScript in einer Variable gesammelt und die Bestandteile dieser Variable sind dann Teile des Datensatzes. Sobald im Skript alle notwendigen Angaben gemacht sind, kann per Ereignis ein Paket geschnürt werden.

Verändern Sie ruhig mal die Anrede, auch nachdem der Datensatz ausgegeben wurde. Klicken Sie dann erneut auf Datensatz und achten Sie auf das Possessivpronomen ( seine, ihre ) im Text, das sich je nach Geschlecht korrigiert. Ferner wird immer zwischen Singular ( 1 Jahr ) und Plural ( 2 Jahre ) beim Alter in der Ausgabe unterschieden.

Im ersten Beispiel habe ich darauf verzichtet, mehrere Datentypen zu deklarieren. Das unterfordert zwar den Record, erleichtert dem Anwender aber die Gewöhung an die Deklaration.

So nimmt der Record nur einen String als Datentyp auf; aber dafür drei davon. Diese Eingaben, sollen der Reihe nach aufgenommen, aber alle zusammen ausgegeben werden.

Also type num = String [ 5 ] ; buc = Record Nummer : num enthält alle notwendigen Angaben zum Record. Durch den String spielt es keine Rolle, ob Sie Zeichen oder Zahlen eingeben.

Um alle Eingaben aufeinmal ausgeben zu können, muss erneut durchgezählt werden. Und achten Sie beider Ausgabe auf die Parameter: neurec [ i ] . Nummer

Es fällt auf, daß der Aufbau in C++ identisch ist. Lediglich die Kommandos zur Aufnahme allgemeiner Zeichen unterscheiden sich. Beachten Sie den Stringstream und die globale Deklaration.

Doch auch hier wird grundlegend wieder ein String aufgenommen und um auch hier alle Eingaben aufeinmal ausgeben zu können, wird ein zweites mal gezählt.

Neues Objekt als Pointer   JavaDome: new int

Aufgabe des stringstream ( Direktive sstream nicht vergessen! ) ist es, mehrere Werte, die nichts anderes als Integer sind, nacheinander aufzunehmen. Ohne dieses Eingabeformat würde entweder die erste Eingabe aufgenommen und alle folgenden Eingaben ignoriert. Oder es würde nur die letzte Variable ausgegeben weil vorangegangene Werte überschrieben wurden.

Der Stringstream fasst also gleich einem Container - daher habe ich die Variable cont genannt - mehrere Werte. Er behandelt diese in etwa wie Zeichen. Doch wenn man - so wie im zweiten Quellcode - diese Werte mit 2 multipliziert, werden diese Integer ordentlich verdoppelt, was mit Buchstaben überhaupt nicht möglich ist.

JavaDome: Wrapperklassen

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