Es gibt System.out.println("...") eine ganze Zeile aus und springt mit dem Cursor zur nächsten Zeile.

Die schnellste Art des Input ist der Scanner. Nach dem Import des Utility wird ein neues Objekt daraus erzeugt.

Konstanten in Anführungszeichen plus Variable wie in JavaScript - oder umgekehrt.

Der Aufruf der verarbeitenden Funktion erfolgt oninput und das Löschen der Werte mit Button onclick.

Eine Teilmenge des Datentyps Float ist der Integer. Achten Sie auf die Hierarchie der Typen!
Da die Rechnung mit 100 erfolgt, wird auf 2 Dezimalstellen gerundet.

Das kleinste Objekt ist bereits eine Variable. Und so wird in Java gleich mal ein neues Objekt erzeugt, das mit der Konstanten - hier der Satz als String - belegt wird. Noch genauer ist dieser Satz ein Parameter.

Drei Strings: Ihr Satz, der Suchbegriff und der Ersatzbegriff. Die Implementierung ist hier besonders einfach, da kein neues Objekt erzeugt wird. Es wird lediglich dem alten String satz in der Ausgabe das Kommando replace mit beiden notwendigen Parametern angefügt.
Also: satz.replace ( alte , neue )

An dieser Stelle sei typundzahl.de/Texte/Texte bearbeiten der erste Quellcode empfohlen sowie der Substring unter Zeichen zählen. Wichtig!
Zentral in der while Schleife ist der Umstand, daß die Länge des zu suchenden Begriffs ebenso bedacht werden muss wie die Länge des zu ersetzenden Begriffs. Als Pseudocode: sofern das erste Zeichen nicht vor der Null ist, die gesamte Textlänge durchsuchen und überall Länge des Suchbegriffs durch Länge des Ersatzbegriffs austauschen.

Der Aufbau des Programms spielt hier eine grosse Rolle. Die Bedingungen sind ineinander geschrieben, als wären diese geschachtelt.
Ferner wird nicht die Variable, sondern der Pfad in HTML dem Skript angegeben und eben auch kombiniert. Beachten Sie auch, daß der value in HTML eine Eingabe ist und leer dann nicht erfüllt ist.

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