Achten Sie nach wie vor auf Anführungen und Pluszeichen. Das Objekt scan nimmt hier mit scan.nextLine() die gesamte Zeile auf.
Sonst würde mit dem Leerzeichen das Lesen enden.

Die Ausgabe ist wohl bekannt. Beachten Sie immer die Oberfläche in HTML. Häufig steckt dort der Fehler und nicht im Skript!

Eine Meldung ist kein Dialog. So ist das Kommando auch denkbar kurz, weil der Anwender keine Alternativen hat.
Sonst wäre eine if... else... Anweisung nötig.

Die Menge des Array ergibt sich durch die Anzahl der Elemente. Zunächst wird die Belegung ausgegeben mit System.out.println( arr[i] )
Dann wird zu einer Variablen jedes Element des Arrays - also i beginnend bei 0 als erster Stelle - addiert.
Wichtig num += 1 ist identisch mit num ++. Siehe C++ zur for Schleife und zu Arrays!

Die Anweisung while ( num < arr.length ) bezieht sich natürlich auf die Länge mit 3 per Definition.

So wie oben ergibt sich auch hier die Länge durch die Belegung. Hier hat die for Schleife verblüffende Ähnlichkeit mit der while Schleife.
Dabei heisst arr [ i ] im Pseudocode soviel wie " jedes Element des Arrays ".

Die for Schleife erlaubt hier - bewusst klein gehalten - drei Belegungen eines Array; genauer einer ArrayList.
So ist auch nom.add ( zus ) erst mit einer Liste möglich.

Einziger Unterschied zu obigem Quellcode ist der Datentyp und der Name der Variablen. Besondere Deklarationen - etwa spitze Klammern - sind noch nicht nötig.
Achten Sie aber auf das Objekt, das eine ArrayList und kein einfaches Array ist.

Letztlich geht es auch hier um zahl.add ( Wert ). Ohne Schleife und ohne Scanner übersichtlich zum Wiederholen.

Auch in der ArrayList wollen Strings ihre Anführungen haben. Das war's dann auch schon. Unkompliziert und schnell ist die Handhabung eines sehr dynamischen Werkzeugs.

Hier ein paar elegante Kommandos, die aber ähnliche Entsprechungen zum Substring oder delete in C++ haben.
Wichtig und praktisch mit stark autodidaktischen Kräften: if ( fach.contains ( such )) ... fach.remove ( such ) Einfach schön!

Praktisch ist auch for each also "für jedes einzelne" als Ersatz der normalen for Schleife. Dabei wird allerdings ein Iterator eingesetzt, der einer besonderen Deklaration bedarf. Der Iterator - lat. iterare = wiederholen - dürfte aus C++ bekannt sein. Ausserdem können die Datentypen nicht primitiv sein: bool, byte, short etc. Beachten Sie auch den kleinen Eingriff in der Ausgabe, damit der Anfang auf 1 steht und nicht irritierenderweise auf 0

Auch dieses Progrämmchen können Sie samt Oberfläche in Ihren Texteditor kopieren, als HTML-Dokument abspeichern und im Browser öffnen.
Hier war es wichtig, die absoluten Eingaben erst einmal in Prozente umzurechnen und dann dieses Verhältnis wieder in Relation zur absoluten Balkenbreite zu setzen. Also zwei Gleichungen mit Prozenten. Achten Sie besonders auf die Oberfläche in CSS, die je nach Eingabe verändert wird.

Die Maps sind mit dem Struct in C++ vergleichbar. Allerdings geht es hier immer um paarweise Zuordnungen mit jeweils einem Schlüsselwert und dem dazugehörigen Wert.
Sobald ein Schlüsselwert doppelt existiert, also vergeben ist, wird der doppelte Wert gelöscht. Zur ArrayList passend wurde die for each Schleife eingebaut.

Vielleicht ist aufgefallen, daß die Groß- und Kleinschreibung nicht egal ist? Geben Sie hier jedenfalls mal testweise den gleichen Integer zweimal ein, um die Ausgabe zu überprüfen.

Dabei geht es nur um die Belegung 0 für den Integer. Der String kann ohne Weiteres eine 0 aufnehmen und gibt diese wertfrei auch aus. Die Schlüsselrolle spielt nun mal die Variable, die zugehörige Werte auch aufruft. Die Überprüfung findet gemäß dem Programmaufbau erst zum Schluss statt.

Beachten Sie, daß durch scanner.nextLine ( ) auch Leerzeichen aufgenommen werden können.
Der Integer lang = salve.length ( ) darf natürlich erst nach der Aufnahme durch den Scanner definiert werden, da er sonst unbekannt ist. Wichtig ist ferner der substring genauer der Parameter coun worin die 30 Zeichen hinterlegt sind.
Also salve.substring ( coun )

Sehr wichtig ist die if Anweisung. Geben Sie immer eine Bedingung an, die anders verfährt oder gar abbricht, falls ein gesuchtes Objekt nicht existiert!

Zentral im Quellcode ist die neu vorgenommene Initialisierung: String x = salve.replace ( suche, repla ) Der Vorgang des Suchens und Ersetzens hat die Variable lang = salve.length ( ) nämlich überschrieben! Und auch der Scanner muss neu definiert werden. Kommandos wie
salve.contains( suche ) == true haben dagegen autodidaktische Kräfte.

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